Yogazirkel

Beginn: Oktober 2021

Hallo ihr Lieben,

fünf einzigartige Yogalehrer haben sich zusammengefunden und für dich ein ganz neues, innovatives Yoga-Konzept auf die Beine gestellt:

👉 Der Yoga-Zirkel 👈

„Einmal hin alles drin“ hieß es mal in einem Slogan einer Supermarktkette.

Ähnlich wird es beim Yoga-Zirkel, immer montags ab 19 Uhr!

Start im Oktober.

Wir stellen uns und unsere Stunden einmal kurz vor:

Jennifer Becker, 47 Jahre,

Yogalehrerin und Rehabilitationssportleiterin, bietet dir die Möglichkeit, in 90 Minuten mithilfe von dynamisches Hatha Yoga aus der eigenen Komfortzone, also den normalen Bewegungspatronen, herauszukommen. Wir arbeiten spielerisch, jeder unter Berücksichtigung des eigenen Niveaus, im Einklang mit der Atmung an mehr Kraft, Flexibilität, innerer Ruhe und Selbstvertrauen für mehr Gesundheit.

Jennis Motto: „Glaube nichts, bevor du es nicht selbst erfahren hast.“

Torsten Acht, 44 Jahre,

Yogalehrer und Schmerzspezialist, bietet dir in 90 Minuten Schmerzfrei Yoga Flow eine ganz außergewöhnliche Mischung aus Entspannung, intensiven Engpassdehnungen und wohltuenden Flows. Ziel ist es, einseitiger Belastung durch ausreichend endgradiger Dehnung entgegenzuwirken und somit schmerzfrei zu werden oder zu belieben.

Torsten steht für „Mehr Lebensqualität durch Schmerzfreiheit“

Jenni Zirener, 25 Jahre,

Yogalehrerin und Gesundheitstrainerin, bietet dir in 60 Minuten Körperbewusstsein & Yoga Nidra die Möglichkeit deinen Körper und deinen Geist durch die Kombination von achtsamer, sanfter Bewegung und Atmung bewusst wahrzunehmen sowie tief und meditativ zu entspannen.

Jenni steht für „Lebensliebe – das Leben Lieben Lernen: durch Erfahren von Wohlbefinden und Einheit“

Ines Tej, 65 Jahre

Bewegungspädagogin, Ernährungsberaterin und Kundalini-Yogalehrerin, bietet dir in 60 Minuten Urlaubsstimmung mit Bewegung und Meditation, um das Leben mit allen Sinnen zu genießen. Du begegnest deinen inneren Blockaden und erkennst, was du wirklich brauchst, um ein glückliches, freies und erfolgreiches Leben zu führen.

Ines Motto: Befreit vom Stress, von Abhängigkeit, frei für das Leben in Harmonie.

Kim Marina Faubel – nenn mich gerne Kimara, 33 Jahre,

(Vinyasa) Yogalehrerin und Qigong Trainerin, bietet dir in 75 Minuten eine wunderbare Mischung aus Yoga und verschiedensten Elemente/Einflüssen aus dem Bereich des Material Arts (Qi Gong, Tai Chi, Kung Fu) Techniken. In dieser Einheit bringen wir deine Lebensenergie wieder in einen einheitlichen Fluss und gleichen Energieverschiebungen aus.

Kimaras Motto: „Finde deinen Weg zu Dir selbst mit Yoga“

Freu dich mit uns auf dieses spannende Yoga-Konzept und melde dich am besten jetzt noch bei mir an.

Namasté

Deine Jenni

online, hybrid und live

Eine Erzählung über den Sinn des Lebens: John Strelecky, Das Café am Rande der Welt.

Der Protagonist John ist ein erfolgreicher Werbemanager. Stets in Eile möchte er sich einmal Abstand von seiner Arbeit und allem Drumherum nehmen und eine Woche Urlaub nehmen. Raus aus dem von der Gesellschaft vorgelebten Zirkel Schule – Studium – Arbeit – Karriere – … und dann? Um unterwegs dem stressigen Stau zu entkommen, nimmt er eine Abfahrt von der Autobahn, verfährt sich irgendwann und landet so in dem kleinen Café der Fragen mitten im Nirgendwo. Eigentlich will er nur kurz Rast machen. Doch dann entdeckt er auf der Speisekarte neben dem Menü des Tages drei Fragen:

WARUM BIST DU HIER?

HAST DU ANGST VOR DEM TOD?

FÜHRST DU EIN ERFÜLLTES LEBEN?

Anfänglich unterdrückt er die Versuchung, sofort wieder zu gehen, da er dies so seltsam findet. Doch durch die Gespräche mit der Bedienung Casey, dem Koch und dem Stammgast Anne inspiriert wird er stets neugieriger.

Die Fragen nach dem Sinn des Lebens führen ihn gedanklich weit weg von seinem eigenen Leben. Im Laufe der Gespräche verändert sich seine Einstellung zum Leben und er erfährt, wie man durch die Beobachtung von alltäglichen Begebenheiten wie z.B. von einer weisen grünen Meeresschildkröte lernen kann. In dieser Geschichte geht es um das Loslassen von allem, was uns sehr viel unnötige Energie und somit auch viel Zeit kostet. Ohne zu viel von der Geschichte zu erzählen – ich fände es nämlich schön euch zu animieren, auch dieses Buch zu lesen – kann man sich selber Gedanken darüber machen, welche alltäglichen Tätigkeiten einem wirklich Spaß machen. Bei denen, die einem keinem Spaß machen, sollte man sich fragen, ob man sie wirklich machen muss oder ob es hierfür nicht vielleicht auch andere Möglichkeiten gibt.

So kann der Alltag zu einer Reise zum eigenen Selbst führen.

Eine Kerntheorie des Buches dreht sich um den Zweck der Existenz. Diesen Zweck hat man gefunden, wenn man weiß, warum man lebt und Dinge so tut wie man sie halt tut. Es ist wichtig sich bewusst zu werden, dass wir unser Schicksal selbst bestimmen, wobei der gesellschaftliche Einfluss nicht überbewertet werden darf – aber halt auch nicht unterschätzt. Denn unser Umfeld bombardiert uns buchstäblich mit ständiger Werbung oder Social Media, die uns weismachen will, was wir brauchen, um glücklich zu sein. Da steht nicht Finde heraus, was dich glücklich macht, sondern Kaufe dies oder jenes, dann bist du glücklicher/ schöner/…. Sehr beeindruckt hat mich hierbei die Geschichte von einem Geschäftsmann, der in Urlaub fuhr, um dem Alltag zu entfliehen und sozusagen „seine Batterien wieder aufzuladen“. Er flog weit weg in eine abgelegene Gegend und verbrachte einige Tage in einem kleinen Dorf am Meer. Dort wundert er sich über einen Fischer, der von allen am glücklichsten und zufriedensten wirkte. Gerne wollte der Geschäftsmann wissen, woran das lag. Als er erfuhr, dass der Fischer viel mehr Fische fangen könnte, als nur die die er mit seiner Familie täglich aß, schlug er ihm eine aus seiner Sicht tolle Karriere vor. Er könne doch so viel wie möglich Fische fangen, Geld damit verdienen und sich immer mehr vergrößern, um irgendwann ein großes Fischhandelsunternehmen aufzubauen. Auf die Frage des Fischers, warum er das tun solle antwortet er, Um eine Menge Geld zu verdienen, und sich dann zur Ruhe setzen zu können. Auf die Frage des Fischers, was er dann tun würde antwortet der Geschäftsmann: Was sie möchten. Also mit der Familie frühstücken, ein bisschen angeln, die Abende mit der Frau und den Kindern verbringen? fragt der Fischer. Also eigentlich all die Dinge, die er jetzt schon tat, aber um Geld zu verdienen erst aufgeben müsste (plus die See zu überfischen, so dass es später in seiner Rente nicht mehr genügend Fische zum Angeln geben würde)!

Warum sich nicht jeder auf die Suche nach dem Zweck der Existenz macht ist, dass sie jede Menge Zeit braucht. Auch ist der Zweck für jeden ein anderer, individueller Zweck. Es gibt keine allgemein gültige Anleitung, die man einfach befolgen kann und dann findet man ihn. Darum geben viele auch die Suche irgendwann auf. Aber auch wenn man seinen persönlichen Zweck gefunden hat ist es noch schwer, sein Leben darauf auszurichten. All diese Gründe führen dazu, dass die meisten Menschen ihren Zweck der Existenz nicht suchen, finden oder umsetzen und einfach ihr Leben weiterleben.

Der Besuch des Cafés ist zum Wendepunkt im Leben von John geworden. Und ich denke, dass jeder, der dieses Buch liest, sein eigenes Leben neu betrachtet. Ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil!

Neben aller Tiefsinnigkeit ist das Buch lebendig, humorvoll und auch anrührend geschrieben. Ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil! Also echt lesens- und somit empfehlenswert!

Yoga Online: bleib fit und glücklich – von Zuhause aus und unterwegs

Als Corona letztes Jahr unser aller Leben angefangen hat zu beeinträchtigen, mussten auch alle Yogaaktivitäten online gehen. Diesen Schritt konnte/ wollte nicht jede(r) KursteilnehmerIn mitgehen. Hierfür gab es viele unterschiedliche und sehr verständliche Gründe.

Auch ich selber hatte anfangs noch meine Probleme mit der Technik und dem Fehlen des persönlichen Kontakts mit euch. Anfänglich habe ich den halben Tag gebraucht, um alles gut vorzubereiten: Möbel rücken, ruhigen Ausschnitt für den Hintergrund wählen, bin ich gut zu sehen?, Zoom ausprobieren mithilfe meiner Kinder, bin ich wohl zu hören?, Technikprobleme lösen.

Mit jeder Stunde wurden wir gemeinsam besser.

Mittlerweile kann ich sagen, dass auch online Yoga unterrichten und praktizieren durchaus Spaß macht:) und seine Berechtigung hat.

Außerdem kann man sich so weiterhin fit, gesund und in Balance halten. Und das ist doch gerade in der heutigen Zeit so wichtig, doch?

Für den Fall, dass du es einmal ausprobieren möchtest, habe ich hier kurz eine kleine Liste zusammengestellt, wie man sich seinen Onlineunterricht so angenehm wie möglich gestalten kann:

  • Sorge für ausreichend Licht (von vorne), damit du gut zu sehen bist. So kann ich dich gut sehen und dir ab und zu mal Tipps geben, wenn du magst.
  • Kontrolliere einmal, ob du auf dem Schirm gut sichtbar bist. Am besten positionierst du dich bei einer Wand/ einem Schrank/ einer Tür, da wir diese regelmäßig für Übungen gebrauchen. So brauchst du während der Stunde nicht hin und her zu wandern.
  • Positioniere dich seitwärts zur Kamera. Die Kamera/ Das Handy/ Der Laptop/ Das Tablett sollte mindestens 1,5m von dir entfernt sein.
  • Eine externe Box verbessert die Akustik deutlich. Erfahrung hat gelehrt, dass dies wichtiger ist als ein Headset beim Lehrer. Du kannst dich auch an deinen Fernseher mit dem HDMI-Kabel anschließen. So hast du gleich auch ein größeres Bild und einen guten Ton.
  • Wenn du magst, kannst du dir deine eigene Musik einschalten. Stelle dann wohl dein Mikrofon aus, damit es andere nicht stört. (Wenn es bei dir sowieso viele Hintergrundgeräusche gibt ist es sowieso sinnvoll, bei der Praxis das Mikrofon auszuschalten, so dass man andere nicht stört. Bei Fragen kannst du es ja immer zwischendurch wieder einschalten.)
  • Sorge für einen festen Yogaplatz und Regelmäßigkeit. So baust du dir deine Yogapraxis einfacher in deinen Alltag ein. Wie du weißt sorgt eine regelmäßige Praxis und gute Lebensführung (Ernährung, ausreichend Schlaf und Bewegung) für ein gesünderes Leben. Lass dich einfach darauf ein.

Yoga Online hat auch seine Vorteile! Probier es doch einfach mal aus.

Yoga während der Schwangerschaft: eine perfekte Kombination

Du bist schwanger und interessierst dich für Yoga? Dann findest du hier ein paar wichtige Informationen dafür, worauf du nun beim Yoga achten solltest.

Zuerst einmal ist es wichtig daran zu denken, dass jeder die Schwangerschaft etwas anders erlebt. Höre vor allem auf die Bedürfnisse deines Körpers und deines Babys. Die Signale hierfür sind meistens sehr deutlich. Und sie gehen vor deinem sportlichen Ego und Ehrgeiz.

Außerdem solltest du natürlich auf deinen Arzt hören. Sein Rat und dein Gefühl gehen immer vor!

Ein wichtiger Ratgeber während du auf der Matte trainierst ist dein Atem. Kannst du noch ruhig und tief ein- und ausatmen in einer Haltung? Dann ist alles in Ordnung und du kannst dich in der Anspannung entspannen. Sollte dies nicht der Fall sein, kannst du besser etwas weniger tun oder sogar ganz aus der Haltung herauskommen und z.B. in der Kindhaltung entspannen. Je weiter du nämlich in der Schwangerschaft bist, desto mehr liegt der Fokus auf Entspannung.

Am Anfang der Schwangerschaft geht es den meisten nicht so gut. Dein Körper muss sich erst einmal auf die hormonellen Veränderungen einstellen. Gib ihm hierfür die Zeit und praktiziere dein Yoga milder.

Als Faustregel bei Atemübungen kann man sich merken, dass man am besten nicht den Atem (zu lange) anhält und das Pumpen nicht mehr übt. Lange, tiefe Atemübungen dagegen kannst du nun besonders üben, da sie dich durch die Geburt tragen werden.

Wenn die anfängliche Übelkeit nachlässt und du wieder mehr Energie hast, kannst du ruhig wieder etwas mehr Yoga praktizieren. Aber während der ganzen Schwangerschaft solltest du immer darauf achten, nicht auf dem Bauch zu arbeiten (z.B. Rückbeugen auf dem Bauch liegend) oder ihn zu sehr zu verdrehen (Drehungen nur noch zur offenen Seite!). Auch solltest du Bauchübungen entweder meiden oder nur noch sehr milde ausführen. Der Bauch sollte immer weich bleiben und ein Ziehen im Bauch solltest du unbedingt ernst nehmen .

Auch wirst du merken, dass du immer mehr Raum für den Bauch einräumen musst. So schließt du z.B. die Füße nicht mehr, sondern stellst sie hüftbreit auseinander.

Wenn im letzten Teil der Schwangerschaft der Bauch deutlich anwesend ist, kannst du am besten keine Umkehrhaltungen mehr machen (Schulterstand, Kopfstand, Pflug, usw.). Um dich auf die Geburt vorzubereiten, kannst du nun mehr das Becken öffnende Übungen machen (z.B. Schmetterling).

Die Schlussentspannung kannst du am Besten in der Seitenlage mit einem Kissen zwischen den Beinen machen.

Bis in welche Woche du wie Yoga praktizieren kannst, wird dir dein Körper sagen. So hatte ich in meiner Ausbildung eine Kommilitonin, die schwanger war. Sie hat gut auf ihren Körper gehört und trotzdem bis zu Schluss mitgemacht.

Yogifit Live Online

Das Besondere wird das Normale in diesen Tagen, wo wir die neue Situation in den Alltag lernen zu integrieren. Um eine regelmäßige Yogapraxis zu gewährleisten, finden darum meine Kurse wieder live online über Zoom statt.

Eine gute Vorbereitung für einen entspannten Unterricht:

einen ruhigen Raum mit ausreichend Platz

evtl. eine Wand/einen Schrank in dern Nähe für extra Vertiefung

Yogamatte/ Teppich, Hilfsmittel (Decke, Gurt/Socke/…, Blöcke/Stuhl/…, evtl. deine eigene Musik)

Internetverbindung, Computer/Tablet/Smartphone/PC/…, mit Kamera und Mikrofon

Und so geht es los:

Via E-Mail bekommst du rechtzeitig vor dem Unterricht den aktuellen Link geschickt.

Logge dich ca. 5-10 Minuten vorher ein, durch einfach auf den Link zu klicken. Evtl. musst du noch einmal auf „Anruf via Internet-Audio“ klicken. Und schon bist du drin.

Richte deine Kamera so aus, dass ich dich auch auf der Matte sehen kann. Tipp: Je weiter du die Kamera wegstellst, desto besser bist du sichtbar. Achte wohl darauf, dass du dann noch mit dem Mikrofon hörbar bist.

Gefällt dir diese Yogapraxis? Dann erzähl es gerne weiter!

Deine Jenni

Coronaregelungen für November

Im November darf der Unterricht wegen der neuen Coronaregelungen nicht mehr wie üblich stattfinden. 😔

Also schalten wir solange wieder auf Online-Unterricht um.

Da ich Anfang des Jahres gute Erfahrungen mit dem online Unterrichten gemacht habe, werde ich einen neuen Kursplan für November erstellen. So schnell wie möglich informiere ich euch darüber -was trotzdem heißen wird, dass es erst kurzfristig bekannt gegeben werden kann.
Am Besten schaut ihr hier regelmäßig rein, um immer die neuesten Infos zu bekommen.

Spätestens Ende der Woche soll der neue Stundenplan fertig sein.
Anmeldungen und Terminwünsche nehme ich bis dahin gerne in entgegen.

Ich wünsche euch Gesundheit, Ruhe und einen zufriedenen, glücklichen November mit viel Yogapraxis 😉.

Liebe Grüße 🙏

Eure Jenni

August: Partner einen Monat lang gratis!

Da es in der heutigen Zeit leider nicht möglich ist, sich gegenseitig auch mal körperlich zu korrigieren und/oder in die gute Richtung zu helfen wollen wir den August dafür nutzen, hier ein besonderes Augenmerk darauf zu richten.

Jeder darf eine zweite Person einen Monat lang gratis mitbringen!

Voraussetzung: Diese Person stammt aus deinem Haushalt.

Also Lebenspartner, Kinder, Eltern, …

So wollen wir verantwortungsvoll wieder ein Stück weit in die Normalität zurückkommen.

Korrektur: d.h. durch Kontakt über die Hände, auflegen, drücken, ziehen,dehnen, … und manchmal einfach auch schon durch die bloße Anwesenheit.

„Vor“ Corona durften nämlich alle Teilnehmer, vorausgesetzt sie fanden es angenehm und stimmten dem zu, korrigiert werden.

Unter Korrektur verstehe ich übrigens nicht, dass jemand etwas falsch gemacht hat. Das gibt es im Yoga nicht. Nur manchmal wird eine Ansage nicht gut verstanden. Und wenn vormachen nicht weiterhilft, ist dies eine sehr gute Hilfsmaßnahme.

Vorteile einer körperlichen Hilfestellung in die gute Richtung,

  • wenn die Ausführung oder Haltung dem Körper so nicht gut tut.
  • wenn man sich gar nicht bewusst ist, dass da noch mehr in der eigenen Körpererfahrung möglich ist.
  • für ein besseres Körperbewusstsein.
  • wenn man mit Hilfsmitteln (Blöcke, Gurte, Kissen, Bolster, Stühle, …) nicht mehr weiterkommt.
  • um die eigene körperliche Erfahrung während der Yogapraxis zu intensivieren.
  • um mehr Balance zu finden.
  • um ein Gefühl für eine Asana zu geben, ohne die ein Teilnehmer sonst nicht hineinkommen würde.

Und natürlich jede Menge gemeinsamen Spaß!

Es sollte eine Wonne sein und ganz neue Seiten der Asanas zeigen – ein positives Aha-Erlebnis! Freue dich hierauf mit einer dir nahestehenden Person.

Ich freue mich auf euch!

Eure Jenni

Yogifit im Wald

Hallo liebe Leute,

die Sommerferien sind schon fast auf der Hälfte.

Nun möchte ich die (hoffentlich bald sonnige) schöne Sommerzeit dafür nutzen, auch draußen in unserem Garten/im Wald /am Strand / …  mal zu unterrichten. 

Hierfür biete ich ein attraktives Sommerangebot an:

  1. Yogifit im Wald: 25.07.2020 9.00 – 11.30 Uhr
  2. Intensive Stunde Yogifit 08.08.2020 9.00 – 11.30 Uhr
  3. Outdoor Yogifit:                    ab August montags 9-10 Uhr

Anfangen möchte ich die Serie also im Wald.

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Yogifit im Wald


Wer regelmäßig in den Wald kommt, weiß der positiven Auswirkungen des Waldes auf den Menschen. Abstand vom Alltag nehmen, Stress abbauen. Hierbei möchte ich euch mit in den Reichswald bei Schottheide nehmen. Hier gibt es nach einer kleinen achtsamen stillen Wanderung eine Waldlichtung mit Gras, worauf wir uns niederlassen können. (Am besten eine extra alte Decke/Transportdecke/o.ä. für unter die Matte mitnehmen.) Nach einer Reihe von Asanas, wonach wir länger meditieren  entspannen wir am Ende einmal länger in Shavasana, so dass wir den Wald auch richtig in uns aufnehmen können.

Vielleicht hast du Lust, hier mitzumachen?

Einfach mailen (jbecker72@hotmail.com) oder anrufen (0151-10087658).

Ich freue mich auf dich.

Deine Jenni

Warum Yoga? Yoga kann jeder! Worauf sollte (kann) man im Unterricht alles achten?

Warum Yoga?

Der Wunsch nach körperlicher Betätigung verbunden mit der Entspannung für Körper, Geist und Seele ist eine menschliche Sehnsucht, wieder frei atmen zu können. Das Wissen, dass eine gesunde Psyche die Grundlage unseres Wohlbefindens ist, führt viele Menschen heute mehr denn je zu Yoga. Yoga bedeutet Einheit, Orientierung und Übung. Gerade in der heutigen Zeit kann Yoga hilfreich sein, da wir körperlich gesehen sehr im oberen Teil unseres Körpers (im Kopf) leben: wir planen, denken, organisieren, regeln, überlegen usw. Durch Aufmerksamkeit und Atemübungen kann man lernen, das obere mentale Gebiet zu reinigen und zurück in den restlichen Körper zu kommen – wieder mit beiden Beinen auf dem Boden zu stehen.

Yoga ist eine persönliche Entdeckungsreise, wobei man seinen eigenen Weg suchen muss. Das fragt Motivation, Disziplin und Durchsetzungsvermögen. Inwieweit es zu strukturellen Veränderungen führt hängt davon ab, wie man es sich eigen machen kann. Das hängt von den persönlichen Motiven und Eigenschaften (mitbestimmt durch die Umgebung, Erziehung und Lernmöglichkeit) ab.

Yoga ist für alle geeignet – egal ob man sportlich, gelenkig, schlank, kräftig ist oder nicht.

Bei Yoga gibt es keine Einschränkungen, keine Vorschriften und keinen Zwang.

Wie Kinder in der Schule vom Lehrer dort abgeholt werden sollen, wo sie in ihrer Entwicklung sind, beginne wir beim Yoga auch dort, wo wir sind. Und zwar so, wie wir sind. Wir lassen los, lassen uns darauf ein und sehen, was geschieht.

Yoga ist kein Wettkampf.

Yoga ist kein Schönheitswettbewerb.

Yoga ist kein Mainstream.

Yoga ist individuell.

Wichtig ist, dass du auf deinen Körper achtest und ganz intensiv in dich hineinhörst. Wo sind deine persönlichen Grenzen?

Als Teilnehmer sollte man angeben, wenn man etwas als Problem erfährt. Jeder ist nämlich anders.

Yoga hat nichts mit Akrobatik und komplizierten Körperhaltungen zu tun. Es gibt für jeden Menschen entsprechend seiner Möglichkeiten individuell geeignete Asanas (Yoga-Haltungen). Wichtig ist, dass man ehrlich zu sich selber ist. D.h. man arbeitet sich vorsichtig an seine Grenzen heran, erkennt sie und überschreitet sie nicht aus Eitelkeit, Hochmut oder Übermut.

In jeder Stunde sollten „zwei Lehrer“ anwesend sein: die Person, die unterrichtet und der eigene Körper. Als Unterrichtende achte ich darauf, dass die Asanas achtsam und nicht leistungsorientiert ausgeführt werden. Aber doch ist es die Eigenverantwortung eines jeden einzelnen, sich in der Gruppe nicht verleiten zu lassen doch nicht gut auf den eigenen Körper zu hören und doch weiter in die Haltung zu gehen als es gut ist. Dies hat mit Akzeptanz zu tun. Natürlich möchte man seine Flexibilität erhöhen. Doch sollte dies langsam und allmählich geschehen. Respektiere deine natürlichen Grenzen. Lasse dein Ego draußen vor der Tür stehen. Jeder Körper ist anders. Dies gilt noch einmal ganz besonders, wenn man sich länger schon nicht mehr körperlich betätigt hat, man älter ist als der Durchschnitt der Gruppe, wenn man bestimmte Erkrankungen hat (Bluthochdruck, Probleme mit dem Herzen, Verletzungen, usw., aber auch bei Übergewicht).

Lerne deine eigenen Grenzen kennen. Es sollte aber wohl anstrengend sein und „zwicken“ (sonst kann man sich nicht weiterentwickeln), doch bei Schmerz sollte man aus der Haltung gehen. Probier dann eine angepasste Version oder Variation.

Atmung beim Yoga

Im Unterricht wird viel über die Ein- und Ausatmung gesprochen. Meistens kommt man bei der Einatmung hoch und beugt oder bewegt bei der Ausatmung. Gerade am Anfang kann dies verwirrend sein und so sehr ablenken, dass man die Asanas nicht konzentriert machen kann. Dann oder bei Zweifel kann man besser so natürlich und ruhig möglich durch die Nase atmen (mit geschlossenem Mund).

Deine Atmung ist ein gutes Barometer. Wenn du eine Grenze überschreitest wird die Atmung oberflächlicher und unregelmäßiger. Dann solltest du ruhiger arbeiten, die Haltung anpassen, die Haltung durch eine andere ersetzen oder eben entspannen.

Schäme dich nicht, die angebotenen Hilfsmittel zu gebrauchen.

Und frage ruhig um Anpassung bei einer Übung.

So sollst du erfahren, dass du so wie du bist genug bist.

Du übst nicht um perfekt zu werden, sondern um dich besser zu fühlen!

Wiederaufnahme des Unterrichts

Unter strengen Abstands-und Hygieneauflagen ist der Unterricht im Kursraum in Frasselt, Naturheilpraxis Cousin wieder möglich!

Demnach müssen wir uns an Folgendes halten:

  • Beim Betreten des Gebäudes bitte einen Mundschutz tragen.
  • Hände bei der Tür direkt desinfizieren.
  • Mindestabstand einhalten.
  • Garderobe darf nicht genutzt werden.
  • Eigene Matte, Decke und evtl. gewünschte /vorhandene Hilfsmittel mitbringen.
  • Der Unterricht findet nur verbal ohne körperlichen Kontakt statt.
  • Teilnehmerzahl ist begrenzt.
  • Bei Erkältung oder Ähnlichem bitte zuhause bleiben.
  • Eigenverantwortung übernehmen.

Kursplan (ab dem 11. Mai 2020):

Montag 8.00 – 9.00 Uhr Yogifit via Zoom

Mittwoch 18.30 – 20.00 Uhr Yogifit in Kranenburg-Frasselt, Naturheilpraxis Cousin

Donnerstag 9.05 – 10.05 Uhr Yogifit im Maxmove, Fitness- und Gesundheitszentrum GmbH

Einzelstunden nach Vereinbarung.

Bitte vorher anmelden unter:

jbecker72@hotmail.com